Freitag, 22. Juli 2011

kulturni narez pokracuje..

v pondeli sme s Dankou vyrazily (ja po sakra dlouhe dobe) do Berlinische galerie.. a ze se toho tam zmenilo.. ale k tomu teprve za chvili. 
Velice nas tam zaujala vystava Reinera Fettinga, berlinskeho umelce, ktery zachycoval naladu Berlina 70. let v neo-expresionistickem duchu.. pro info uzijeme textu ze stranek Berlinische galerie :) 

RAINER FETTING

BERLIN
Der Titel der Ausstellung benennt eine der wichtigsten Stationen in Leben und künstlerischer Entwicklung von Rainer Fetting. Seit 1972 hielt er die besondere Stimmung im Westteil der Stadt fest, die zwar durch die Mauer eingeengt war, aber von der mit Studentenrevolte und Schwulen-Bewegung wichtige Impulse für die bundesdeutsche Gesellschaft ausgingen. Fetting wurde ein sensibler Beobachter der Stadt und ihrer (Kunst)Szenen. So zeigt die Ausstellung die in kräftig bestimmtem Duktus ausgeführten „Mauerbilder“. Mit ihrer leuchtenden Farbigkeit zeigen sie Berlin gerade nicht als graue Frontstadt, sondern als vitale Stadt der alternativen Lebensentwürfe. Doch Fetting erweist sich auch als aufmerksamer Beobachter der neuen deutschen Hauptstadt.

Berlin, Kunst
In den vier Kapiteln „Mauerbilder“, „Drummer und Gitarrist“, „Rollenspiele und Freundschaftsbilder“ und „Das neue Berlin“ vereinigt die Ausstellung wichtige Werkgruppen, die eng mit Fettings Berliner Jahren verknüpft sind.

jinak vystava o Lajos Kassakovi, od ktere jsem si hode slibovala nakonec vubec nepresvedcila.. info zde: http://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/lajos-kassak.html
naopak vtipna byla vystava, kterou jsme malem prehlidly. o tom, jak par chlapku pracovali nekde na stavbe kdesi daleko v asii, ci kde, a nekde tam byla obrovska "socha" ve tvaru penisu, ktera se pak nenavratne ztratila. ted se ji snazili zrekonstruovat popameti. buhvi, esli to byla fikce nebo realita, kazdopadne vtipny a promysleny to bylo: http://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/based-in-berlin.html


jinak maji NOVE USPOADANOU STALOU SBIRKU.. je to pekny.. peknej prehled nemeckyho umeni 1880-1980:



KUNST IN BERLIN 1880-1980

NEUE SAMMLUNGSPRÄSENTATION
Die Berlinische Galerie sammelt in Berlin entstandene Kunst seit 1870. International renommierte Werke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Architektur präsentiert das Museum fortan in neuer Raumarchitektur nach Entwürfen des Berliner Architekturbüros David Saik.
Die chronologische Präsentation der Meisterwerke spiegelt auf 1.500 Quadratmetern die interdisziplinäre Ausrichtung der Sammlung wider und vermittelt einen spannungsvollen Dialog unterschiedlicher künstlerischer Stile: Kunst um 1900, Expressionismus, Berlin Dada, die osteuropäische Avantgarde, Neue Sachlichkeit, Kunst in der Zeit des Nationalsozialismus, der Neuanfang nach 1945 und Positionen der 1950er Jahre.


Künstlerauswahl: Anton von Werner, Max Liebermann, Heinrich Zille, Max Beckmann, Ludwig Meidner, Hannah Höch, Raoul Hausmann, Iwan Puni, Otto Bartning, Naum Gabo, El Lissitzky, Otto Dix, Jeanne Mammen, Martha Astfalck-Vietz, Erich Salomon, Felix Nussbaum, Karl Hofer, Georgij Petrussov, Werner Held, Hans Uhlmann, Hermann Henselmann, Hans Scharoun, Fred Thieler, Georg Baselitz, Eugen Schönebeck, K.H. Hödicke, Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte, Georg Heinrichs, Michael Schmidt



odpoledne jsem pekne pakovala v Zehlendorfu a v noci sme stehovali :) danka si uzivala, jak netradicne turisticky veci zaziva :) uz mam skoro vsechno tady, v centru mesta! :) 


utery.. to byl panecku nabitej den! vstaly sem. nasnidaly se. a sly do galerie, tady temer za rohem, fotograficky, asi dost znamy a tradicni. a veru vyborny! narazila jsme na ni naprosto nahodou na webovkach zpravujicich o vystavach.. galerie se jmenuje Camera Work a na poradu byly prave fotky Arnolda Cranea.. fotografa, co fotil ostatni fotografy jako steichena, man raye a mnoho dalsich. vystava je kombinovana s puvodnimi dily onech fotografu. vse prodejni za pekny ceny, tak 2 - 3 tisice euro. pfff.. ale krasny prostory v hinterhausu s obrovskejma oknama. dve patra, desne to pripomina langhans. 



16.07.2011 - 03.09.2011
CAMERA WORK | Berlin

Arnold Crane | Man Ray, 1969 - 1974
Arnold Crane | Man Ray, 1969 - 1974
CAMERA WORK freut sich, eine Ausstellung von bedeutenden Photographen-Porträts des US-amerikanischen Photographen Arnold Crane zu präsentieren. Die Ausstellung beginnt am 16. Juli und wird bis zum 3. September 2011 gezeigt. Die jeweiligen Porträts werden durch Werke der abgebildeten Künstler aus der umfangreichen Photo-Sammlung von CAMERA WORK ergänzt.
Arnold Crane genoss einen einzigartigen Zugang zu den berühmtesten Photographen unserer Zeit. Er nutzte seine Kamera, um die Ikonen der Photographie des 20. Jahrhunderts einzufangen – Man Ray, Walker Evans, Ansel Adams, Bill Brandt, Brassai, Edward Steichen und viele andere – in intimen Umgebungen wie deren Wohnungen und Studios. Über zwei Jahrzehnte schuf Crane eine Werksammlung von unermesslichem Wert und historischer Bedeutung. Ob er nun mit Paul Strand im Auto sitzt, Imogen Cunningham in ihrer Küche ablichtet oder Ansel Adams bei einem Point Lobos Shoot auf Schritt und Tritt photographisch begleitet – Arnold Crane zeichnet stets empfindsame Bilder, in denen das Subjekt zugleich enthüllt als auch verehrt wird.
Bereits in seiner Jugend arbeitete Arnold Crane als Journalist und dokumentierte Ereignisse wie Schwerverbrechen, Erdbeben, Feuer oder politische Ereignisse. Zudem wurden seine Werke in verschiedenen US-amerikanischen Magazinen veröffentlicht. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften unterbrach er zunächst seine Karriere als Photograph, um diese im Jahr 1983 wieder aufzunehmen, inspiriert durch eine Freundschaft mit dem Photographen Man Ray. In seiner bereits vergriffenen Monographie „On the other side of the camera“ sind alle Künstlerporträts zusammengefasst, die Arnold Crane über die Jahre gemacht hat. Das Buch hat im Erscheinungsjahr 1995 den renommierten KODAK Photobuch Preis erhalten. Cranes Photographien sind in zahlreichen Büchern erschienen. So wurde beispielsweise sein Porträt von Walker Evans für das Cover der Publikation „Walker Evans. Decade by Decade“ genutzt, welche 2010 erschien. Er wurde weiterhin als einer von 100 New Yorker Photographen in einem 2009 erschienenen gleichnamigen Buch („100 New York Photographers“) gelistet. Arnold Cranes Bilder wurden bislang in diversen Einzelausstellungen in internationalen Galerien und Museen präsentiert. Sie sind u.a. Bestandteil der Sammlungen des Metropolitan Museum of New York, Museum of Modern Art in New York oder dem Art Insitute in Chicago. Regelmäßig leitet er Seminare und Vorlesungen über Photographie. Der Künstler lebt in Chicago und Paris.
a dalsi velke stehovani! JIRI SVESTKA GALLERY se prestehovala do Potsdamerstrasse, priznacne opet do Hinterhousu, domu plnem galerii.. prostor jako normalni byt, presto pro takovou galerii prihodny. shledly jsme tam skupinovou vystavu On the treshold.. http://www.jirisvestka.com/exhibition-detail/group-exhibition-on-the-threshold  

ja sem si pak vyzvedla na Uni konecne jeden Schein ze zimniho semestru.. prej super prace obsahove, par chybek v citacich a nedokonala nemcina a hnedle to dela 2,3. coz v nemecku ale neni tak zly :) a uz taky vim, jak se da v nemecku uchazet o magistra.. nemelo by to byt nezvladnutelny. hmmmm..

a vecer bajo piknik v Treptowerparku i s Johannem, Anickou co tu kope hroby a Adamem, co tam musel cestovat pres celej svet :)

aneb uz prichazi streda, den, kdy v noci danka odjizdela!  

dopoledne se hlasi Museum für Fotografie a vystava tuny polaroidu Hekmuta Newtona! nazvetsovany na pomerne velke fotky.. pomahal si jimi, nez vzal do ruky normalni fotak. a asekal jich miliony.. tady vystaveny asi tri stovky, uz uctyhodny pocet. dvakrat ci trikrat dokonce i Eva Hercigova na fotkach!! 
Fr 10. Juni - So 20. November 2011

Helmut Newton:
Polaroids

Das Polaroid-Verfahren hat die Fotografie revolutioniert. Polaroids sind in der künstlerischen und angewandten Fotografie als vorbereitende Studien und als eigenständiges Medium verwendet worden. Das begann bereits kurze Zeit nach der Einführung der Sofortbildfotografie 1947 durch ihren Erfinder Edwin Land. In nahezu allen fotografischen Bereichen - Landschaft und Genre, Porträt und Selbstporträt, Mode und Akt - und überall auf der Welt fand die ungewöhnliche Bildtechnik begeisterte Anwender.
Helmut Newton hat die Technik seit den 1970er Jahren ebenfalls intensiv genutzt, insbesondere während der Shootings für seine Modeaufträge. Dahinter stand, wie er es selbst einmal in einem Interview nannte, das ungeduldige Verlangen, sofort wissen zu wollen, wie die Situation als Bild aussieht. Aufschlussreich sind Newtons handschriftliche Ergänzungen an den Rändern der kleinformatigen Bilder: Kommentare zum jeweiligen Modell, zum Auftraggeber oder Aufnahmeort. Diese Anmerkungen, die Unschärfen und Gebrauchsspuren finden sich selbstverständlich auch auf den Vergrößerungen der Polaroids innerhalb der Ausstellung; sie zeugen von einem pragmatischen Umgang mit den ursprünglichen Arbeitsmaterialien, die inzwischen jedoch einen autonomen Wert besitzen.
Anhand von über 300 Fotografien wird dieser Werkaspekt Helmut Newtons erstmals repräsentativ erfasst und veranschaulicht. Insofern kommt die Ausstellung einem Blick ins Skizzenbuch eines der einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts gleich.

jinak jako stala sbirka je tam vystava k zivotu helmuta newtona samotneho.. kdo by kdy rek, ze se narodil v Berline, zejo :) dokonce je tam zrekonstruovana i jeho kancelar s panenkama Barbie.  
v hornim patre zaroven vystava:
Museum für Fotografie
Fr 17. Juni - So 18. September 2011

Abisag Tüllmann 1935-1996.
Bildreportagen und Theaterfotografie

Die Ausstellung "Abisag Tüllmann 1935-1996. Bildreportagen und Theaterfotografie" stellt anlässlich des 75. Geburtstages der Künstlerin erstmals posthum das einzigartige und vielschichtige Werk einer der bedeutendsten Fotografinnen Deutschlands vor. Spektakulär ist dabei ihre Doppelbegabung: Neben den herausragenden fotojournalistischen Arbeiten steht ein umfangreiches theaterfotografisches Werk.
Tüllmann interpretierte mit ihrer Fotografie die zentralen politischen Ereignisse der Zeit und die Bedingungen des Alltags, individuelle Lebenswelten und soziale Räume auf nachdrückliche Weise: von den Stadtlandschaften und der Kultur der 1960er Jahre über die Studentenbewegung und die politischen Impulse von 1968 bis hin zu großen Fotoreportagen über die zeitgeschichtlichen Umbrüche in der Welt - den Befreiungsbewegungen in Algerien, Rhodesien-Zimbawe, Südafrika und dem Israel-Palästina-Konflikt.

Daneben stehen ihre kritisch angelegten Politikerporträts wie von Jimmy Carter, Yassir Arafat, Nelson Mandela, Helmut Kohl und ihre einfühlsamen Künstlerporträts und Ausstellungsdokumentationen der Biennale Venedig und der documenta.

danka pak uz jen byla na olympiastadionu a na kerteszovi.. tady zas chvilka sroubovani a pak papa, danko.. 
pak uz jsme zas v soucasnosti po akci "kotzen ist zum kotzen", kdy se jen valim v posteli a jim suchy housky.. jo a plnim svuj neaktivni blog! jo a abych nezapomnela, mezitim porad neco pridrzuju, podavam a tak. :) 

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